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Digitales Bauen – Building Information Modelling (BIM)

Bauprojekte mit enormen Planungsaufwand bekommen dank durchgängiger Digitalisierung eine einheitliche Datenbasis. Das hilft bei der Koordination und Abstimmung.

Building Information Modelling (BIM) – mit dieser Arbeitsmethodik werden bei der Deutschen Bahn die Koordination und die Abstimmung bei großen Bauprojekten vereinfacht und besser strukturiert. Dabei greifen alle am Bau Beteiligten – wie Planer*innen, Genehmigungsbehörden und Baufirmen – auf eine einheitliche Datenbasis zurück, die alle planungs- und realisierungsrelevanten Informationen enthält. Das virtuelle Bauen schafft auf diese Weise Synergien und schließt etwaige Koordinierungslücken.  

Der DB-Konzern bringt durchschnittlich mehr als 800 Bauvorhaben pro Jahr voran – das bedeutet einen enormen Planungsaufwand. Daher ist es hier besonders wichtig, Synergien aufzubauen und entsprechend zu nutzen. Denn die Erfahrungswerte von einzelnen Projekten können bei anderen Vorhaben einfließen und Prozesse, die sich bewährt haben, erneut eingesetzt werden. Zeitpläne, Kosten und Risiken werden dank der einheitlichen digitalen Datenbasis transparent ausgetauscht. Das ermöglicht ein einfacheres, früheres und präziseres Vorgehen der jeweils verantwortlichen Personen. 

Wir von DB Training, Learning & Consulting unterstützen den DB-Konzern durch Qualifizierungsangebote zum BIM, vermitteln den Lernenden eine allgemeine Einführung in das Thema und zeigen grundlegende Arbeitsschritte an Praxisprojekten. So befähigen wir die Mitarbeitende zum Umgang mit dem BIM und machen sie insgesamt fit im digitalen Bauen.  

Um den Teilnehmenden die bestmögliche Qualifizierung und ein breites Angebot bieten zu können, nutzen wir neben unserem eigenen Know-how auch die Kompetenz und die Kapazitäten starker Kooperationspartner.


Einen kompakten Überblick darüber wo BIM bereits bei der Deutschen Bahn überall zum Einsatz kommt und wie es genutzt wird, liefert folgendes Video.