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Betrieb der Ausbildungsstandorte und Trainingszentren wird vsl. ab 4. Mai 2020 Stück für Stück wieder aufgenommen

Aufgrund der Vereinbarung der Bundesregierung mit den Ländern vom 15. April 2020 und den damit verbundenen Lockerungen der Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen zum Umgang mit dem Corona-Virus wird der Betrieb der Ausbildungsstandorte und Trainingszentren von DB Training, Learning & Consulting vsl. ab 4. Mai 2020 Stück für Stück wieder aufgenommen.

Die Wiederaufnahme des Präsenzbetriebs erfolgt vorbehaltlich der Zustimmungen der jeweiligen Landesregierungen und unter Wahrung der behördlich festgelegten Rahmenvorgaben zum Arbeits- und Gesundheitsschutz. Die vsl. Wiederaufnahme des Betriebs ist mit der Konzernleitung, den Geschäftsfeldern des DB-Konzern und den DB internen Gremien abgestimmt.

Im Fokus der Wiederaufnahme des Betriebs stehen die berufliche Erstausbildung, bahnspezifische Funktionsausbildungen sowie betriebsrelevante Qualifizierungsangebote. Eine Priorisierung der durchzuführenden Qualifizierungen erfolgt in enger Abstimmung mit den Geschäftsfeldern des DB-Konzerns.

Entsprechend der Empfehlungen und Vorgaben der Behörden und Institutionen des Gesundheitswesens werden die Lernstandorte von DB Training aktuell geprüft und für einen sicheren Ausbildungs- und Qualifizierungsbetrieb vorbereitet. Über den Umgang in gesonderten Einzelfällen sowie zu notwendigen Verhaltensregeln und Beschränkungen von z. B. Gruppengrößen werden Kunden und Lernende individuell informiert. Durch das Einhalten dieser notwendigen Vorgaben ist mit Einschränkungen bei der Durchführung von Präsenzqualifizierungen in dieser Zeit zu rechnen.

Sollte aufgrund zeitlicher oder örtlicher Gegebenheiten, die den geltenden Verhaltensregeln und Sicherheitshinweisen nicht genügen, eine Durchführung nicht möglich sein, werden dieser Qualifizierungen abgesagt. Betroffene Kunden und Lernende werden in diesen Fällen ebenfalls individuell informiert.

Zur weiteren Reduzierung gesundheitlicher Risiken für Lernende und Mitarbeitende werden weiterhin digitale Alternativen eingesetzt werden.